Aktiv für mehr Gesundheit in der Pflege

Ob jung oder hochbetagt, jeder Mensch verfügt über Gesundheits-potenziale, die gefördert werden können. So auch die Bewohnerinnen
und Bewohner von Pflegeeinrichtungen.
Mit der Einführung des Präventionsgesetzes werden Pflegekassen gemäß § 5 SGB XI aufgefordert, die Lebensqualität und gesundheitlichen Ressourcen von Pflegebedürftigen systematisch zu verbessern. Unterstützen Sie Pflegeeinrichtungen nachhaltig mit unseren langjährig erprobten Projekten. Machen Sie sich stark für mehr Gesundheit in der Pflege.

Nachgefragt!

Unsere Expertin und fachliche Leitung für Prävention in Pflegeeinrichtungen berichtet:

Gesunde Pflege in allen Handlungsfeldern

Unsere bewährten Projekte aus den Bereichen „Ernährung“, „Körperliche Aktivität“, „Stärkung kognitiver Ressourcen“, „Prävention von Gewalt“ und „Psychosoziale Gesundheit“ bieten Ihnen als Pflegekasse die Möglichkeit, in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung aktiv zu werden. Die Maßnahmen erreichen dabei nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner – auch ihre Angehörigen und die Beschäftigten profitieren von den Maßnahmen.
Ernährung
Körperliche Aktivität
Stärkung
kognitiver Ressourcen
Prävention von Gewalt
Psychosoziale Gesundheit

Unsere Expertise:
Auf Qualität und Erfahrung setzen

Seit 2016 führen wir bundesweit in rund 125 Pflegeeinrichtungen Präventionsprojekte durch. In überregionalen Initiativen und Großprojekten, teils unter wissenschaftlicher Begleitung, haben wir eine hohe Expertise in allen Handlungsfeldern aufgebaut. Dabei richten wir unsere Projekte stets nach den Qualitätsanforderungen des Leitfadens Prävention aus. Systematisch und nachhaltig entwickeln wir gemeinsam mit den Projektpartnern vor Ort tragfähige gesundheitsförderliche Strukturen. Ob exklusive Neukonzeptionen, Pilotstudien, digitale Innovationen oder begleitende Medienkampagnen – unsere Projekte passen wir stets auf den Bedarf unserer Auftraggeber an.  

Lassen Sie sich von unserem Erfahrungsschatz überzeugen und fördern Sie gemeinsam mit uns die Gesundheit von Pflegebedürftigen! 

Hand in Hand
Hand in Hand

Gewaltfrei in der Pflege

Nachhaltige Prävention von Aggression und Gewalt in Pflegeeinrichtungen

„Hand in Hand“ ist ein Projekt zur Prävention von Aggressionen und Gewalt in der Pflege. Gemeinsam mit den Einrichtungen möchten wir ein wertschätzendes und achtsames Miteinander sowie einen sensiblen Umgang, auch in Konfliktsituationen, fördern. Insgesamt sollen dadurch alle in der Pflege arbeitenden und lebenden Menschen sowie deren Angehörige entlastet werden. Begleitet wird das Projekt von Expertinnen und Experten der Team Gesundheit GmbH sowie einer Kunsttherapeutin und einem Deeskalationstrainer. Neben einer Schulung für Mitarbeitende stehen eine Kreativwerkstatt sowie ein Vortrag für Angehörige auf dem Programm.

- Vorgespräch und Kick-off-Workshop
- Multiplikatorenschulung zum Umgang mit Aggression und Gewalt
- Kreativwerkstatt zur Stärkung der gegenseitigen Wertschätzung
- Vortrag für Angehörige zum Thema „Verbindende Kommunikation“
- Workshop zum Praxistransfer
- Entwicklung einer einrichtungsspezifischen Handlungshilfe
- Abschlussworkshop  

6 bis 8 Monate in der Standardumsetzung

Unvergessen
Unvergessen

Aktivierung durch Märchen 

Nachhaltige Stärkung psychosozialer Ressourcen durch aktivierendes Märchenerzählen

Märchenerzählen für Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen? Das klingt – zugegebenermaßen – beim ersten Hören ungewöhnlich. Und doch konnten wissenschaftliche Projekte in der Vergangenheit zeigen: Durch eine regelmäßige Märchenarbeit in Pflegeeinrichtungen können die psychosozialen Ressourcen der Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig gestärkt werden.
Und genau darauf zielt unser Projekt „Unvergessen“ ab.  
Bekannte Märchen sowie aktivierende, zum Märchen passende Requisiten, Fragen oder Aufgaben sollen die Teilnehmenden zum Mitmachen anregen, wodurch gleichzeitig die soziale Teilhabe und damit die Lebensqualität gefördert und gestärkt werden.
Neben einer exemplarischen Märchenstunde steht eine Schulung für Mitarbeitende zum Märchenerzähler bzw. Märchenerzählerin im Fokus.

- Vorgespräch und Kick-off-Workshop
- Exemplarische Märchenstunden
- Multiplikatorenschulung für ausgewählte Beschäftigte zu Märchenerzähler/-innen
- Begleittag in der Einrichtung
- Abschluss-Workshop  

4 bis 6 Monate in der Standardumsetzung

Stärkung und Weiterentwicklung der Kompetenzen der Erzähler/-innen

Wahlbausteine:
- Aufbau einer Märchenaktivierungseinheit
- Kommunikation mit Demenzerkrankten
- Stimme, Mimik, Gestik
- Märcheninterpretation 

Probier Ma(h)l
Probier Ma(h)l

Besser essen in der Pflege 

Ganzheitliche Optimierung der Ernährungs- und Verpflegungssituation

Eine optimale Ernährung ist eine wichtige Säule für die Gesundheit. Mangelernährung und Ernährungsprobleme wie z. B. Kau- und Schluckbeschwerden oder Appetitlosigkeit sind jedoch bei Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern weit verbreitet.
Das Projekt „PROBIER MA(H)L“ zielt auf die Optimierung der Ernährungsversorgung durch die Umsetzung des DGE-Standards ab. Dabei werden alle Beteiligten der Einrichtung (Küchen- und Betreuungspersonal, Bewohner/-innen, Angehörige) durch verschiedene Workshops, Kurzvorträge und Aktionen integriert. „PROBIER MA(H)L“ ermöglicht stationären Pflegeeinrichtungen Neues auszuprobieren – ob neue Ideen für die Speisepläne, eine neue Tischdekoration oder neue Genusswege.

- Vorgespräch und Kick-off-Workshop
- Workshops für das Küchenpersonal und Mitarbeitende aus der Pflege/Betreuung
- Vortrag „Achtsam essen – mit Freude genießen“ für Angehörige
- Achtsamkeitsparcours für Bewohnern/-innen
- Abschlussworkshop   

4 bis 6 Monate in der Standardumsetzung

Schritt für Schritt
Schritt für Schritt

Gemeinsam bewegt im Alter 

Erhalt und Verbesserung der Lebensqualität und Alltagskompetenzen durch ein Bewegungsprogramm

Der demografische Wandel unserer Gesellschaft rückt immer mehr in den Fokus und führt zu der Frage, wie ein Leben im Alter gesundheitsgerecht gestaltet werden kann. Wie also kann die aktive Lebensphase verlängert werden? Unter anderem durch regelmäßige Bewegung! Und dafür ist es bekanntlich nie zu spät.
Das Projekt „Schritt für Schritt“ zielt auf die Bewegungsförderung von Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen ab und damit auf den Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität und Alltagskompetenz. Dazu werden ein ganzheitliches Bewegungsprogramm über 8 Wochen in der Einrichtung umgesetzt und ausgewählte Beschäftigte geschult, die Bewegungsstunden langfristig umzusetzen.

- Vorgespräch und Kick-off-Workshop
- 8-wöchiges Bewegungsprogramm
- Schulung der Multiplikatoren/-innen
- Kurzworkshop mit Angehörigen
- Begleittag in der Einrichtung
- Abschlussworkshop

4 bis 6 Monate in der Standardumsetzung

Stärkung und Weiterentwicklung der Kompetenzen der Betreuungskräfte

Wahlbausteine:
- Bewegungsstunden bei Demenz
- Entspannung für Bewohner/-innen
- Bewegungsstunden für Bewohner/-innen mit Rollatoren 

Icho
Ichó

Vergangenheit trifft Gegenwart – Biographiearbeit trifft ichó

Pilotprojekt in acht Pflegeeinrichtungen zum Erhalt und zur Stärkung kognitiver Ressourcen durch Biografiearbeit mit Hilfe der interaktiven Kugel „ichó“

Im Rahmen des Projektes „Vergangenheit trifft Gegenwart“ wird die interaktive Therapiekugel ichó (griechisch: Echo) eingesetzt, welche durch ihren motivierenden Charakter die kognitiven Ressourcen von Bewohnerinnen und Bewohner stärken soll. Die ichó-Kugel ist eine Art Ball, welcher äußere Reize wie Schütteln, Fangen, Werfen, Drücken und Streicheln wahrnimmt. So reagiert ichó mit Vibration, farbigem Leuchten, Klang und Musik und dient damit der multisensualen Reizstimulation. Insbesondere Menschen mit kognitiven Einschränkungen wie Demenz profitieren von der motivierenden Ausstrahlung der Kugel. Ichó fördert spielerisch kognitive und motorische Fähigkeiten, weckt Erinnerungen, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und den sozialen Austausch in der Gruppe. Insgesamt wird damit Biografiearbeit erleichtert. Neben einer Auftaktveranstaltung mit exemplarischen Stunden mit ichó für die Bewohnenden, steht eine Schulung für Beschäftigte im Vordergrund des Projektes, sodass ichó langfristig Bestandteil des Einrichtungsalltags werden kann.
Unser Projekt zielt insgesamt darauf ab, innovative digitale Ansätze mit wirksamen Präventionsmaßnahmen zu verbinden. Lassen Sie sich von der interaktiven Therapiekugel ichó verzaubern! 

- Vorgespräch und Kick-off-Workshop
- Auftakt mit exemplarischen Einheiten
- Multiplikatorenschulung für Pflege- und Betreuungskräfte
- Begleittag
- Abschlussworkshop 

4 bis 6 Monate in der Standardumsetzung

Ausgezeichnet!

Die hohe Qualität unserer Projekte wurde nun auch offiziell gewürdigt.
Unser Projekt “Unvergessen” zur Förderung der psychosozialen Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen wurde dieses Jahr vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

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Über uns                               

Wenn sich Ihre Probleme in Gesundheit auflösen – Ihr Partner für Gesundheitsförderung! Unser Ziel ist es, durch unsere Dienstleistungen gesundheitsförderliche Verhaltensweisen und Rahmenbedingungen zu schaffen, zu erhalten oder wiederherzustellen und die Menschen bei allen notwendigen Etappen darin zu begleiten und zu unterstützen. Für diese Aufgabe kooperieren wir eng mit den Sozialversicherungsträgern und ihren Verbänden. Gemeinsam Gesundheit fördern!

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